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- Artikel-Nr.: HST10073
Im Kinderwunschprofil "Mann" (Basic) testest Du die wichtigsten Sexualhormone aus dem Speichel, die beim Mann auf einen unerfüllten Kinderwunsch Einfluss haben:
- 2x Cortisol
- Testosteron
- Estradiol
- Progesteron
Mit dem Kinderwunsch Profil Mann (Basic) testest Du Deine Basisdaten: Neben 2x Cortisol (als Stressparameter), 1x Testosteron (als Produzent Deiner Spermienquantität als auch Deiner Spermienqualität), sowie 1x Progesteron als Testosteron hemmend bekannt (aber wirksam in Calciumkanälen, die den Spermien den Antrieb und den "Spürsinn" verleihen um das Ei zu finden), als auch - wer hätte es gedacht - dem Estradiol als direkter Gegenspieler des Testosterons: Zu viel Estradiol im Verhältnis zu Testosteron verursacht Folgen wie Übergewicht beim Mann (Biertitten), als auch sexuelle Unlust, Libidoverlust, Potenzprobleme u.A.
Wir bieten ein Kinderwunschprofil "Basic" für den Mann an mit den Sexualhormonen:
Cortisol - betrifft den Stressfaktor (Stress hemmt uns evolutionär natürlich bei der Reproduktion oder - wer hätte es gedacht - bei der Erektionsbereitschaft: Wenn Du Stress hast - als Polizist oder was auch immer - gehst Du abends nach Hause und "bekommst keinen mehr hoch".
Pardon für diese klaren Worte, manchmal ist es besser, dem Kind einen klaren Namen zu geben als ständig um den heißen Brei herumzureden.
Euer Joerg Bergmann
Testosteron - Die häufigste Ursache für Fruchtbarkeitsprobleme beim Mann ist die unzureichende Produktion von normal geformten, beweglichen Spermien. Ist Testosteron allgemein oder im Verhältnis zu Estradiol oder Progesteron niedrig - oder wird durch starkes Progesteron gehemmt - ist Deine Spermienproduktion eher niedrig zu bewerten. Testosteron sorgt an sich für die Spermienquantität, also die Menge an verfügbaren Spermien.
Östrogen / Östrogen - der Östradiolspiegel im Blut ist ein Bestandteil der Fertilitätsdiagnostik bei Männern mit Kinderwunsch. Bei Männern können weibliche Merkmale wie die Entwicklung von Brustgewebe (Gynäkomastie) auftreten, wenn der Estradiolspiegel höher als gewöhnlich ist. Erhöhte Estradiolwerte können zu Hypogonadismus (Hypogonadismus bezeichnet eine Störung der Testosteron-Produktion und/oder in einer Störung der Produktion von Spermien) also auch zu reduzierter Spermienproduktion, zu Erektionsstörungen und reduzierter Libido führen. So konnte bei Patienten mit erektiler Dysfunktion ein erhöhter Estradiolspiegel nachgewiesen werden.
Progesteron - es wird oft als klassisches „Frauenhormon“ bezeichnet, spielt jedoch auch für Männer eine wesentliche Rolle. Neben seiner Bedeutung für die Regulierung des Hormonhaushalts schützt es die männlichen Fortpflanzungsorgane vor den negativen Effekten einer Östrogendominanz und unterstützt die Fruchtbarkeit. Gestagene (z.B. "Progesteron“), oder von aussen zugeführtes synthetisches Progesteron können die Testosteronsynthese in den Produktionszentren von Testoertseon (aus den Leydigzellen) negativ beeinflussen, indem sie das luteinisierende Hormon (LH) hemmen. Dadurch wird die Testosteronbildung in den Hoden unterdrückt.